Die verschiedenen Speichermedien


17. Mai 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein



Sobald man sich mit einem Laptop, einem Computer, einer Digitalkamera, einer Spielkonsole  auseinandersetzt und Daten in hohem Volumen speichern oder gar transportieren möchte, wird man irgendwann vor ein kleines Problem gestellt: Man braucht meistens ein kleines Hilfsmittel. Diese besitzt zwar einen internen Speicher, doch dieser reicht je nach Modell nur für eine sehr begrenzte Anzahl Dateien. Genau für diesen und natürlich auch für andere Fälle, gibt es die Speichermedien. Man braucht sie, um zum Beispiel Spielstände zu sichern, Bilder zu speichern, Musik- und Filmdateien aufzubewahren, usw.

Welche verschiedenen Speichermedien gibt es?

Je nach Datenmenge, die man speichern möchte, bieten sich auch verschiedene Speichermedien an, die hier im Folgenden vorgestellt werden sollen.

USB-Stick

Mit einer Kapazität von 1–128 GB ist der USB Stick eine kleine Datenfabrik und nicht mehr wegzudenken, wenn man Dokumente, Bilder, Musik, Filme und andere Dateien transportieren möchte. Viele technische Gegenstände besitzen mittlerweile einen USB-Anschluss, zum Beispiel Autoradios u. a., sodass man ohne irgendeine aufwendige Prozedur auf alles Zugriff hat, weshalb viele Menschen für solche Zwecke einen USB-Stick nutzen. Dafür geht aber die Nutzung von CDs und DVDs zurück.

CD/DVD

Auch CDs und DVDs können zur Datenspeicherung genutzt werden, allerdings ist durch den begrenzten Speicherplatz auf CD (650–870 MB) und DVD (4,7–17 GB) eher der USB-Stick gebräuchlich. Bei wenigen Speicherelementen werden CDs und DVDs nach wie vor trotzdem genutzt, beispielsweise zur Sicherung von Bildern im Fotografiebereich.

Interne/Externe Festplatten

Im Falle der Laptops und Computers ist immer eine interne Festplatte eingebaut, ohne die diese nicht laufen würden. Doch irgendwann sind diese internen Speicher so voll, dass die Leistung des Computers nachlässt und Arbeitsvorgänge verlangsamt ablaufen. Um trotzdem möglichst viel speichern zu können und keine Beeinträchtigung zu haben, gibt es externe Festplatten mit einer Speicherkapazität von 320GB–4TB.

Disketten

Diese Dinosaurier der Speichermedien sind privat kaum noch gebräuchlich, doch vor gar nicht mal langer Zeit war Datenspeicherung nur in Diskettenformat vorstellbar. Da sie nur geringe Datenmengen speichern kann, bringt sie heutzutage gar nichts mehr, aber man sollte nicht vergessen, welche Dienste diese 3,5-Diskette einmal geleistet hat.

Speicherkarte

Speicherkarten sind vor allem aus dem Game-Bereich nicht mehr wegzudenken. Ohne Speicherkarte (hier auch Memory Cards genannt) läuft nun mal nichts, wenn man Spiele auf X-Box, Playstation, Wii, usw. spielen und speichern möchte. Natürlich befindet sich eine Speicherkarte auch in der Digitalkamera, um Bilder darauf speichern zu können. Speicherkarten besitzen eine Kapazität bis zu 128 GB und sind gebräuchlich in der Datensicherung und -speicherung, wie schon in den obigen Beispielen beschrieben.