Fotoplattformen: Fotos in der Cloud


14. April 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein,Ratgeber,Trends


Web-Apps und normale Apps sind kaum aus der immer mobiler werdenen digitalen Welt wegzudenken...

Fotoplattformen: Fotos in der Cloud

Viele Menschen nutzen das Internet inzwischen als führendes Medium für die Speicherung von digitalen daten. Dies gilt von Musik über Filme bis hin zu den Fotos. Der Vorteil des Ablegens im Internet liegt klar auf der Hand: Die Dateien sind nicht nur an jedem Ort der Welt erreichbar, sie können auch mit anderen Nutzern geteilt werden. Dies gilt besonders bei den Fotosdiensten. Nicht nur Fotografen nutzen die Plattformen für die Vermarktung ihrer Werke, auch private Nutzer teilen hier gerne die eine oder andere Erinnerung mit ihren Freunden. Dank der Cloud ist es zudem in der heutigen Zeit möglich, gleich eine Vielzahl von Daten zu speichern.

Was sind die beliebtesten Clouddienste für Fotos?

Die Entwicklung der Cloud hat nicht nur für viele neue und interessante Dienste im Internet gesorgt. Inzwischen ist es für alle User kostenlos oder zumindest zu erschwinglichen Preisen möglich, die vielen Ressourcen zu nutzen, die durch die Cloud zur Verfügung gestellt werden. Bei den Fotodiensten, die diesen Service nutzen, sind der unlimitierte Speicherplatz und der flexible Zugriff auf die eigenen Bilder die wohl wichtigsten Punkte für die Nutzung. Da es aber inzwischen eine Vielzahl an Diensten gibt und diese sich mitunter deutlich in den Funktionen und Preisen voneinander unterscheiden, sollte man sich einen genauen Überblick verschaffen, bevor man sich als Nutzer für einen Dienst entscheidet.

Das sind die beliebtesten Anbieter in diesem Segment:

  • Dropbox: Der Dienst ist nicht exklusiv für Fotos, bietet aber für Menschen, die ihre Bilder im Internet ablegen möchten, eine gute Plattform. Viele Möglichkeiten zur Einstellung sprechen für sich.
  • Google Photos: Die Erweiterung des Online-Speichers OneDrive sorgt für eine perfekte Organisation der eigenen Bilder und verknüpft mit anderen Diensten, die von Google angeboten werden.
  • Flickr: Die Foto Community existiert bereits seit Jahren und bietet seit einiger Zeit ebenso den aktiven Speicher der Cloud für die eigenen Dateien.
  • iCloud: Die iCloud von Apple ist der beliebteste Speicherdienst der Nutzer von Apple. Er funktioniert ähnlich wie Dropbox, bietet aber eine entsprechende Synchronisation mit den Geräten des Anbieters an.

Natürlich sind dies nur einige wenige Beispiele für die Vielzahl der Dienste, die in den letzten Jahren dazugekommen sind. Jede Fotoplattform bietet dabei seine eigenen Vor- und Nachteile und besonderen Funktionen. Allerdings verändern sich die Anbieter im Laufe der Zeit, was zum Beispiel derzeit bei Flickr zu sehen ist.

Wichtig ist, dass die Nutzer immer auf dem neusten Stand bleiben und sich gerade bei privaten Fotos Gedanken machen, bevor sie sich für einen bestimmten Dienst entscheiden.

Den meisten Speicherplatz stellt dabei Google Photos zur Verfügung, jedenfalls wenn es um kostenlose Dienste geht. Ein regelmäßiger Vergleich der Anbieter sorgt dafür, dass man am Ende den Dienst nutzt, der auch wirklich die beste Kosten-Nutzen-Rechnung zur Verfügung stellt. Es geht bei der Fotoplattform aber auch immer um Fragen der Sicherheit und der Nutzbarkeit. Die Tests im Internet sind daher für alle Nutzer ein gutes Werkzeug, sich über den Fortschritt in diesem Bereich umfangreich zu informieren.

Was sind die Vor- und Nachteile der Anbieter?

Der wohl größte Vorteil der modernen Dienste in der Cloud liegt darin, dass sehr einfach die Dateien für alle Personen zugänglich gemacht werden können, die sie haben sollen. Es steht in der Regel eine große Menge an Speicherplatz zur Verfügung und so können ganze Urlaubsalben oder Familienfotos in der Cloud gespeichert und digital an die anderen Personen verteilt werden. Zudem ist die Organisation sehr einfach gemacht. Die Daten lassen sich in Alben anordnen und mit anderen Kategorien versehen, damit sie schnell gefunden werden können.

Fotos speichern in der Cloud

Fotos speichern in der Cloud

Die Nachteile liegen auf der einen Seite beim Preis. Diese sind in den letzten Jahren stetig gestiegen und daher zu einer Belastung für die Nutzer geworden.

Erfrischende Abwechslungen sind dabei Dienste wie Google Photos, die viel Speicherplatz kostenlos zur Verfügung stellen. Allerdings bleibt die Frage nach dem Datenschutz. Skandale in der Vergangenheit haben gezeigt, dass manche Dienste nicht wirklich auf die Sicherheit der Nutzer achten. Daher sollte immer hinterfragt werden, welche Arten von Fotos auf die Server der Anbieter geladen werden.

Alles in allem sind die Dienste für die Speicherung von Fotos in der Cloud trotzdem die Zukunft. Fast jede Fotoplattform bietet gute Funktionen für die Speicherung und Sortierung, von der die Nutzer auf viele Weisen profitieren. Und Fotos sind nicht erst seit Insatagram und dem Smartphone eine Massenware geworden…

 

Fotoquelle: bigstock-ID-75896993-by-nmedia