Welches ist die richtige Computermaus?


22. März 2013 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Ratgeber



Sie ist Bestandteil eines jeden Computers und auch viele Nutzer von Laptops oder Tablets möchten sie nicht missen: Die Computermaus. Mit ihr als Eingabegerät steuert man manuell die Computerbefehle. Doch was zeichnet eine gute Maus aus? Welche Mausarten gibt es? Was gilt es beim Kauf zu beachten?

Es gibt unterschiedliche Arten von Mäusen. Grob unterscheiden lässt sich zwischen Optischer Maus, Lasermaus, Kugelmaus und sogenannten Trackballs.

Die optische Maus

Sie ist – drahtlos oder per Kabel mit dem Endgerät verbunden – die häufigste Variante. Optische Mäuse funktionieren per Laser oder LED. Sie benötigen kein Mousepad.

Die Kugelmaus

Das Vorgänger-Modell der Laser- oder LED-Maus wird durch eine Kugel am Bauch gesteuert. Diese gibt die Bewegung mithilfe zweier Achsen wieder. Die Kugelmaus ist schmutzanfälliger und lässt sich weniger exakt steuern. Eine regelmäßige Reinigung und ein Mousepad sind unerlässlich.

Trackballs

Die Trackball-Maus ist inzwischen Standart und trägt die leicht bedienbare Kugel oder das Mausrad als Steuerelement auf dem Rücken. Der Vorteil liegt in der Entlastung der Handgelenke.

Mäuse für Gamer

Für Gamer gibt es Spezial-Mäuse. Sie sind hochempfindlich und genau, damit sie der benötigten Reaktionsgeschwindigkeit eines Gamers gerecht werden. Die Empfindlichkeit wird in Dpi, Dots oder Inch ausgewiesen.

Nicht nur die Wahl der richtigen Art der Maus ist entscheidend, sondern auch Merkmale wie Ergonomie, Kabel- oder Drahtlosverbindung sowie DPI-Zahl.

Ergonomie einer Maus

Bevor man eine Maus kauft, sollte man sie zunächst in die Hand nehmen und ausprobieren. Sie sollte passend groß sein und gut in der Hand liegen. Eine leichte Steuerung von Maus und Tasten ist wichtig um Schmerzen im Handgelenk zu vermeiden. Außerdem gibt es Mäuse für Links- und Rechtshänder.

Drahtlos oder Kabel

Moderne Kabelmäuse lassen sich über USB mit dem Endgeräte verbinden. Sie sind oft zuverlässiger und schneller. Ein Störfaktor in der Bedienung können herumliegende Gegenstände sein. Bei Funkmäusen entfällt das Kabel. Sie sind batteriebetrieben, was eine regelmäßige Akku-Ladung erfordert. Ihr Vorteil liegt im erweiterten Bewegungsspielraum innerhalb der Reichweite.

Und sonst…

Eine gute Maus sollte eine DPI-Zahl von mindestens 800 besitzen. Grundsätzlich gilt: Eine Maus kann man sowohl als Neuware als auch gebraucht kaufen, denn die Lebensdauer einer gut gepflegten Maus ist relativ lang.